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Neuer Artikel

Unter dem Titel Dasselbe ist dasselbe?! – eine Grupenimprovisation im Spiegel unterschiedlicher musikpädagogischer Fachkulturen ist jüngst ein Artikel zu einem Forschungsprojekt aus dem Jahr 2020 erschienen. Darin wird ein Gruppenmusizierprozess mit Erwachsenen aus unterschiedlichen musikpädagogischen Perspektiven (EMP, Schulmusik und IGP) betrachtet. 

 


MEHR ZUM THEMA NÄHE UND DISTANZ

1. neue Publikation zum Thema Nähe und Distanz!

Unter dem Titel "Nähe und Distanz im musikalisch-künstlerischen (Einzel-)Unterricht an Musikhochschulen. Reflexion der Lernbiografie als Schlüssel zum Umdenken?" ist nun endlich mein Artikel erschienen! Hier kann man ihn lesen: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-45515-6

2. PODCAST 

2023 wurde ich als Referentin an die HfMT Leipzig eingeladen. Dabei ist die erste Podacst-Folge des Podcasts "Haar im Tee" entstanden, in der ich mich mit Lukas Stöckel über Nähe und Distanz an Musikhochschulen unterhalten habe.

3. LIVE-MITSCHNITT 

In der von der IG Jazz veranstalteten Jazzwoche Berlin fand 2024 eine Diskursreihe statt. In diesem Rahmen habe ich mich mit Linda Ann Davis über das Thema  "Nähe und Distanz. Grenzen und Ungleichheiten sichtbar machen" unterhalten, das nun auch online ist.

nächster Termin:

  • Sa, 09.05.2026
    17:30 Uhr

    Münster

    Theater Münster // Großes Haus

    Treff.Ensemble // Mitglieder des Stegreif Orchesters: Zwischen uns.

    Neue Wände Festival

    Zwischen uns. ist eine multimediale Konzertperformance mit Musik, Sprache, Video und Tanz. Der interdisziplinäre Zusammenschluss aus Musiker*innen, Performer*innen und der Künstlerin Lara Tjagvad bringt als Treff.Ensemble gemeinsam mit Mitgliedern des Stegreif Orchesters Klang- und Bildwelten zwischen Experiment, Improvisation und Choreografie auf die Bühne. Fundament von Zwischen uns. sind Briefe aus den Jahren 1914–1915: Margarethe und Paul, verlobt und voller Zukunftshoffnung, werden durch politische Umstände des Ersten Weltkriegs physisch voneinander getrennt. Margarethe wird aufgrund ihres baltisch-deutschen Passes als Angehörige einer vermeintlichen „Feindmacht“ nach Saratow in Russland verschickt. Paul bleibt in Dorpat (heute Tartu), wo er studiert. Trotz der erzwungenen Distanz halten beide an ihrer Beziehung fest. Ihr Briefwechsel – bis heute erhalten – erzählt von Nähe auf Distanz, von Ungewissheit, Vertrauen und dem Glauben an eine gemeinsame Zukunft. Diese Stimmen aus der Vergangenheit treffen in Zwischen uns. auf eine gegenwärtige, kollektive Praxis: Ein experimenteller Klangkörper zwischen Klassik und Pop setzt sich improvisierend mit den Briefen und dem Medium Papier auseinander. Musik, Bewegung und visuelle Ebenen greifen ineinander, werden live variiert und neu befragt. So entsteht eine Performance, die historische Erfahrungen mit heutigen Fragen nach Beziehung, Trennung und Gemeinschaft verschränkt – und einen Spannungsraum öffnet, der sich buchstäblich zwischen uns entfaltet.